Für viele glückliche Paare ist die Planung und Organisation der perfekten Hochzeit nicht nur eine große Aufgabe, sondern eine ganze Reihe von Aufgaben. Es ist kein Wunder, dass sich fast 35 Millionen Benutzer in 16 Ländern an The Knot Worldwide wenden, um Hilfe zu erhalten.
Die weltweite Markenfamilie von The Knot Worldwide hat es sich zum Ziel gesetzt, erstklassige Produkte, Dienstleistungen und Inhalte anzubieten, die die Planung von Feierlichkeiten von der Inspiration bis zur Umsetzung begleiten. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist ein globaler, branchenführender Anbieter-Marktplatz, der jährlich mehr als 4 Millionen Paare mit 850.000 lokalen Hochzeitsexperten zusammenbringt. Das Unternehmen bietet außerdem eine umfassende Palette personalisierter Websites, Tools, Einladungen und Registrierungsdienste, die gemeinsam die Planung vereinfachen und Paaren dabei helfen, die Organisation ihres besonderen Ereignisses zu genießen.
Vladimir Carballo, Principal Software Engineer bei The Knot Worldwide, berichtet, wie MongoDB die Leistung der Anwendungen von The Knot Worldwide ohne Ausfallzeiten optimiert hat.

Video-Highlights:
- The Knot Worldwide führte MongoDB im Jahr 2014 ein, um seine alte Datenbank, Microsoft SQL Server, auf ein neues Open-Source-System zu migrieren.
- Das Team setzte zunächst die MongoDB Community Edition ein, die 300 Datenbankanfragen pro Sekunde verarbeitet, und führte den Cloud Manager ein, um den Prozess zu vereinfachen.
- The Knot Worldwide hat die Umstellung auf MongoDB Atlas unmittelbar nach der Veröffentlichung und ohne jegliche Ausfallzeiten durchgeführt.
- „Eines der Dinge, die mir an Atlas am meisten gefallen, sind die ganzen Metriken. Es ist ausgesprochen praktisch, einfach das Dashboard aufzurufen und sofort zu erkennen, wie sich die einzelnen Charts entwickeln. Wir haben noch nie Leistungsprobleme mit dem Server festgestellt,“ fügt Carballo hinzu.
- Carballo freut sich darauf, den Relational Migrator und die Volltextsuche zu erkunden: „Ein Tool zu haben, mit dem man nicht nur die Daten migrieren, sondern auch einen unidirektionalen Synchronisierungsprozess aufrechterhalten kann, [wäre] bahnbrechend.“
