Eine operative Datenschicht (oder ODL) ist ein Architekturmuster, das isolierte Unternehmensdaten zentral integriert und organisiert und sie für angebundene Anwendungen verfügbar macht. Sie ermöglicht eine Reihe strategischer Initiativen auf Vorstandsebene, wie z. B. Legacy Modernization und Data-as-a-Service, sowie Anwendungsfälle wie Single View, Echtzeit-Analysen und Mainframe-Offload.
Eine operative Datenschicht ist ein Vermittler zwischen bestehenden Datenquellen und Konsumenten, die auf diese Daten zugreifen müssen. Eine vor Altsystemen bereitgestellte ODL kann neue Geschäftsinitiativen ermöglichen und neue Anforderungen erfüllen, die mit der bestehenden Architektur nicht bewältigt werden können – ohne die Schwierigkeit und das Risiko eines vollständigen Austausches von Altsystemen.
In diesem Whitepaper untersuchen wir das Architekturmuster des Operational Data Layer und behandeln dabei die folgenden Themen:
- Warum eine ODL implementieren
- Häufige Anwendungsfälle und Anwendungskategorien
- Quellsysteme und Datenproduzenten
- Verbrauchende Systeme und Datenzugriff
- Daten laden
- Datenfluss und ein ODL-Reifegradmodell
- Technische Anforderungen
- Operative Datenschichten im Einsatz
Laden Sie dieses Whitepaper herunter, um mehr über Operational Data Layers zu erfahren und darüber, ob die Implementierung in Ihrer Organisation sinnvoll ist.